Über Anbau und Produktion von Zigarrentabak

Was ist ein entscheidendes Produkt der Zigarrenfabrikation im Staate Kuba? Das Wort für diese Zigarre lautet: Cohiba. Wie erklärt sich ein solcher Name? Die ursprünglichen Bewohner im heutigen Staatsgebiet Kubas waren die Taino-Indianer, die einen solchen Ausdruck in ihrer Sprache kannten. Das Namenwort “Cohiba” nutzten sie damals, als sie Tabakblätter umeinander wickelten; heute noch ist ein Taino-Angehöriger namens Hatuey auf den einzelnen Produkten stilisiert abgebildet – genau dies wird man als Kunde in jedem Zigarren Shop noch genau so vorfinden. Neben den Cohibas gibt es noch andere kubanische Zigarrensorten. Auch etwa José L. Piedra, Julieta 2 (dies war die “Churchill-Zigarre”) und Romeo y Julietta sind zu nennen. Keine Zigarre aus kubanischer Produktion darf seit 1962 überhaupt in den USA gehandelt werden. Genau dieses Embargo hat jedoch den tatsächlichen Einkaufswert und die exzeptionelle Bewertung dieser Artikel in den Vereinigten Staaten von Amerika sehr gesteigert.

Die Zigarren werden in Kuba in einer speziellen Manufaktur mit Namen “El Laguito” produziert, deren entschiedener Vorteil es ist, als überhaupt erste Manufaktur im Land die Blätter der Tabakpflanze aus der jeweiligen Jahresernte auszusuchen. Die Blätter für die Cohiba werden in ausnahmsloser Handarbeit sorgfältig gefertigt; ein einzelner Mitarbeiter dreht pro Tag mindestens 40 Stück.

Tabak für die Zigarrenproduktion kommt im amerikanischen Bereich aus Brasilien, Kuba, Nicaragua, der Dominikanischen Republik und Honduras. Jedoch auch der asiatische Raum kennt das Anbauen von Zigarren: Sumatra, Indonesien, genauso wie die Inselgruppe der Philippinen sind in Asien die Staaten, die hiervon als wichtigem Faktor für den Export zehren. Das bekannteste Zigarrenformat ist die sogenannte Corona. Diese ist 140 mm lang und 16 mm im Durchmesser. Maschinen können hier überhaupt nicht eingesetzt werden, da es ganz besonders auf das Fingerspitzengefühl des Mitarbeiters ankommt. Außerdem erweist sich bei besonderen Tabakqualitäten ein Einsetzen von Maschinen eher als kontraproduktiv; denn wenn zu sehr oder zu wenig Tabakfüllung als Einlage genutzt wird oder die Blätter der Pflanze nicht gleichmäßig in der Produktion nebeneinanderliegen, so kommt es zum Fehlprodukt.

Weitere Informationen finden Sie bei zigarren.org

This entry was posted in Shopping. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>